Zertifiziert durch die Deutsche Gesellschaft für Implantologie

Implantate aus Titan, einem sehr bioverträglichen Element, werden seit den 1960er Jahren dazu verwendet, verloren gegangene Zähne zu ersetzen. Mittlerweile sind die Verfahren so sicher geworden, dass Implantate in über 95% der Versorgungen fest im Kieferknochen einheilen. Im Zahnärzte-Zentrum Zehlendorfer Welle verwenden wir Implantate der Markführer ICX und Camlog.

Implantate heilen normalerweise 3 bis 6 Monate ohne Belastung im Kieferknochen ein. In ausgewählten Fällen werden nicht erhaltungswürdige Zähne entfernt, 4 bis 8 ICX Implantate gesetzt und nach 24 Stunden mit einer Brücke versorgt. Diese Brücken werden nach dem Verfahren der Firma artedental hergestellt, sind sehr leicht und biokompatibel.

Keramikimplantate bestehen aus Zirkoniumdioxid und sind im Gegensatz zu Titanimplantaten weiß. Das Material Zirkoniumdioxid ist sehr zahnfleischverträglich. Bei der Anwendung und Versorgung mit Zahnersatz bestehen aber noch einige Nachteile gegenüber Titanimplantaten. Sie sind zur Zeit noch nicht sehr verbreitet.

Unter Navigation versteht man in der zahnärztlichen Implantologie eine Technik, die es ermöglicht, Implantate in den Kieferknochen genau so einzubringen, wie vorher am Computer geplant. Dazu wird im Zahnärzte-Zentrum Zehlendorfer Welle ein DVT (3D Röntgenbild) angefertigt. Mit der Spezialplanungssoftware Magellan der Firma medentis medical werden die Implantate virtuell gesetzt. Nach 4 Tagen ist die Magellan-Bohrschablone wieder in der Praxis. Jetzt kann sicher implantiert werden.

Bei Behandlungen, die das Zahnfleisch und den Kieferknochen betreffen, kommt es besonders auf eine sichere und schnelle Wundheilung an. Im Zahnärzte-Zentrum Zehlendorfer Welle verwenden wir eine Methode (Platelet RichFibrin=PRF nach Choukroun) mit der Dr. Mankow aus dem Blut des Patienten Wachstumsfaktoren konzentrieren und Fibrinmembranen herstellen kann. Anwendung finden diese Faktoren bei Zahnentfernungen, Behandlung von tiefen Zahnfleischtaschen, Knochenaufbau und Implantation.

Dentin ist das Zahnbein. Es besteht aus Kollagen und Kalziumphospaht, genau wie unser Knochen. Autolog heißt „vom eigenen Körper“. Falls Ihre Zähne nicht mehr erhalten werden können, sind sie noch lange nicht nutzlos. Im Zahnärzte-Zentrum Zehlendorfer Welle verwenden wir diese Zähne im zermahlenen Zustand zum Knochenaufbau.

 Herkömmliche Röntgenbilder zeigen nur die Höhe und die Länge eines Kiefers. Das 3D Röntgengerät unserer Praxis (KaVo 3D eXam, digitaler Volumentomograph=DVT) zeigt auch die Dicke des Kiefers. Und das mit einer deutlich geringeren Strahlendosis als bei einem CT. Mit diesen Daten kann im Vorfeld einer Implantation bereits genau festgestellt werden, ob und wieviel Knochen aufgebaut werden muss.

Knochenaufbau ist notwendig, wenn es nicht möglich ist, ein Implantat komplett im ortständigen Knochen zu verankern. Implantate müssen an der für die Versorgung mit Kronen, Brücken und Prothesen bestmöglichen Position gesetzt werden. Dies kann in der Planung zum Beispiel mit der Magellansoftware (medentis medical) geschehen. Falls an dieser Stelle zu wenig Knochen vorhanden ist, kann man heute zum Teil ohne Knochenentnahme an einer anderen Stelle im Kiefer oder Körper des Patienten Defekte mit Ersatzmaterialen aufbauen. Dazu werden Membranen und Knochenersatzmaterialien verwendet.

Der Begriff Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie ist nicht geschützt. Als Patient sollten Sie darauf achten, dass der Zahnarzt den Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie von einer der deutschen Gesellschaften für Implantologie (DGI, DGZI, BDIZ) verliehen bekommen hat. Das bürgt für kontinuierliche Fortbildung und ein Mindestmaß an gesetzten Implantaten. Im Zahnärzte-Zentrum Zehlendorfer Welle ist der Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie und Implantatprothetik /Zahntechnik an Dr. Dirk Mankow verliehen worden.

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